Loading...
Unser Service 2017-12-11T12:08:25+00:00

Wollen Sie auch von unserer Erfahrung profitieren?

FRAGEN SIE UNS

Viele Kunden kommen zu uns aufgrund von Weiterempfehlungen.

Binnen fünf und zehn Werktagen nach Bestellung können wir bereits liefern. Und wenn es ganz dringend gehen muss, geht es vielleicht sogar noch am gleichen Tag. Diesen Service verbunden mit der sehr hohen Qualität unserer Pellets und dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen unsere Kunden.

Wir sind die erste Ansprechperson für die Kunden, wenn es um Pellets geht.

Die Erstinbetriebnahme erfolgt meistens mit Pellets-Sackware. Die Anlage wird dann durchgecheckt, freigegeben und anschließend endgültig befüllt. Die einzelnen Schritte gehen dabei Hand in Hand. Unsere Kunden kommen dann mit einer reibungslos funktionierenden Anlage über den Winter.

In unserer Pelletslagerhalle haben wir als Zwischenlager Platz für 1500 Tonnen Pellets. Dadurch können wir besonders kurzfristig liefern und beugen Versorgungsengpässen vor.

Pellets sind nicht gleich Pellets.

Pellets müssen rieselfreudig, staubfrei und ohne Verunreinigungen sein. Bei der Hörmann GmbH werden die Pellets zweimal gereinigt. Das erste Mal, wenn sie bei uns eingelagert werden und ein zweites Mal bei der Verladung in den Silo-LKW auf dem Weg zum Kunden.

Die Pellets werden vor dem Abfüllen in unsere Silo-LKW gereinigt. Im mittleren Burgenland im Raum Andau haben wir ein weiteres Zwischenlager, um Pellets zu laden. Auch dort wird die Ware vor dem Verladen in den Silo-LKW nochmals gereinigt.

Ein möglichst schonender Umgang mit den Pellets ist entscheidend für den problemlosen Betrieb in Ihrer Heizanlage.

Unsere modernen Silo-LKWs sind so konzipiert, dass nicht nur das Abpumpen von Pellets möglich ist, sondern erforderlichen Falls auch das Aussaugen der Pellets aus dem Lagerraum über die Bunkertüre (z.B. nach Wassereinbrüchen oder aufgrund von nachträglichen Arbeiten an der Schrägbodenunterkonstruktion, etc.).

Die Pellets werden in mehrfach gereinigtem Zustand geliefert und besonders schonend in den Lagerraum eingeblasen. Schutzmaßnahmen gegen Staubbelastung sind selbstverständlich.

Wir verwenden ausschließlich geprüfte Pellets in Top-Qualität. Diese sogenannte „ENplus A1“-Ware sind von unseren Produzenten geprüfte Qualitätspellets.

Es gibt Zertifizierungen mit „A1“, „A2“ oder „B“-Ware. Geregelt wird hier beispielsweise, welches Holz verwendet werden darf, welches Bindemittel in welchem Ausmaß verwendet werden kann. Gängige Bindemittel sind beispielsweise Kartoffel- oder Maisstärke. Bis zwei Prozent davon sind erlaubt, wobei die meisten Produzenten bereits Pellets ohne jegliche Bindemittel herstellen.

Auch der Durchmesser oder die Länge der Pellets sind geregelt. Zu lange Pellets über 4,5 Zentimeter können beispielsweise den reibungslosen Transport zum Heizkessel beeinträchtigen.

Bei den niedrigeren Qualitäten wie „A2“ und „B“ ist das Ausgangsmaterial nicht so hochwertig. Das wirkt sich auf den Heizwert, den Ascheanteil und an die Verschlackungstemperatur aus. „A2“ ist deshalb nur für große Anlagen und weniger für kleine Heizkessel bestimmt. Die Industrieware in „B“-Qualität würden wir unseren Endkunden nicht zumuten.

Sehr gerne beraten wir Sie bei Fragen zur richtigen Gestaltung Ihres Lagerraumes. Die Grundausstattung des Raumes sollte folgende Punkte umfassen:

  • Füllstutzen (im Mauerwerk befestigt, geerdet und möglichst von außen zugänglich)
  • Prallmatte
  • Bunkertüre (T30)
  • Holzverschalung vor der Bunkertür (mit Z-Eisen befestigt)
  • Stabile Holzschräge zur Schnecke hin, abfallend in einem Winkel von mindesten 35° bis 45°
  • Eine für den Zusteller erreichbare Stromquelle mit 230V (Lichtstrom) für das Absauggebläse
  1. Gut zugängliche Befüllstutzen

Die Zufahrtswege sollten zumindest drei Meter breit und Durchfahrten nicht niedriger als vier Meter sein, Die Fahrer sollten ihre Fahrzeuge möglichst nahe an den Befüllstutzen abstellen können. Je kürzer der Weg der Pellets vom LKW in den Lagerraum, desto weniger Feinanteil befindet sich im Bunker. Einblas- und Absaugschläuche dürfen nicht an den Anschlussstutzen abknicken. Sie sollten sich auch nicht in schwindelnden Höhen befinden und bitte keinesfalls vergraben sein. Weiters sollten die Anschlussstutzen von aussen zugänglich sein, denn dann bleibt bei Schlechtwetter der Schmutz draussen und das Hausfrauenherz lacht.

  1. Keine Wickelfalz- oder Kunststoffrohre einbauen

Einblasrohre sollten aus glattem Metall gefertigt sein. Über Bördel lassen sich mehrere Einzelrohre miteinander verbinden. Ungeeignet sind Kunststoffrohre (elektrostatische Aufladungen können nicht abgeleitet werden) und Rohre, die in der Lüftungstechnik verwendet werden (durch innen verlaufenden Falz bzw. an Verbindungsschrauben oder Nieten werden die Pellets beim Einblasen beschädigt, was den Feinanteil der Pellestslieferung erhöht).

  1. Rohre sollten nicht mit einem Bogen enden

Lassen sich Bögen nicht vermeiden, sollten sie einen Radius von mindesten 20 Zentimeter und einen Winkel von maximal 45° haben. Und wenn ein 90° Bogen unumgänglich ist, sollte die Befüllleitung mit einem geraden mindestens 50 Zentimeter langen „Beruhigungsrohr“ abschließen, da ansonsten durch den vom Bogen verursachten Drall die Flugbahn der Pellets so stark verändert wird, dass die an der Prallschutzmatte vorbeifliegen.

  1. Mindestabstand zur Decke einhalten

Der Einblasstutzen sollte in der Mitte der Bunkerschmalseite mindesten 15 bis 20 Zentimeter unter der Decke montiert sein. Weiters sollte er eine Länge von 30 bis 40 Zentimeter haben um den Pellets beim Einblasen die Flugrichtung zu weisen. Das Metallrohr sollte einen Durchmesser von 100 Millimeter besitzen. Außerdem müssen die Befüllkupplungen geerdet sein, um elektrostatische Aufladungen beim Befüllvorgang abzuleiten.

  1. Installation im Bunker

Wenn sich Einbauten, wie etwa Heizungsrohrleitungen, nicht vermeiden oder nicht mit einem vertretbaren Aufwand entfernen lassen, sollten sie unbedingt mit Ableitblechen geschützt werden. Elektroinstallationen wie zum Beispiel Lichtquellen dürfen sich auf keinen Fall im Lagerraum befinden. Auch keine Lichtschalter oder Verteilerdosen.

  1. Die Prallschutzmatte

Wer an einer Prallschutzmatte spart, der spart am falschen Platz. Schließlich verhindert sie den Aufprall der Pellets an der Bunkerwand und schützt so Mauerwerk und Pellets gleichermaßen davor zerstört zu werden. Prallschutzmatten sollten abriebfest und reißfest sein und zirka eine Größe von 1,50 mal 1,50 Meter haben. Sie müssen im rechten Winkel zur Einblasrichtung an oder vor der dem Einblasstutzen gegenüberliegenden Wand aufgehängt sein.

  1. Pellets nur in trockenen Räumen lagern

Feuchtigkeit lässt Pellets stark aufquellen. Deshalb sollte man darauf achten, dass der Lagerraum vor der ersten Befüllung gut ausgetrocknet ist. Steht fest, dass es im Keller feucht bleiben wird, stehen industrielle Lagerbehälter als Alternative zur Verfügung.

  1. Lagerung für eine Heizperiode ist ideal

Die optimale Größe des Lagerraumes richtet sich nach dem errechneten Verbrauch.

Faustregel: Pro KW Heizlast – 0,9m2 Lagerraum (inklusive Leerraum)

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen telefonisch sehr gerne zur Verfügung.